Private deutsche F&E-Führer sourcen — ohne Scraper
Ein Durchlauf: von einer einzeiligen Technologie-These zu einer sortierten, eigentums-annotierten Liste von Übernahme-Targets — in drei Calls.
Angenommen, du machst Deal-Sourcing in einem Fonds mit einer These zu Leistungselektronik für die Elektrifizierung. Du willst privat geführte deutsche Firmen mit echter F&E-Tiefe in diesem Feld. Hier der ganze Workflow.
1. Die Technologie auflösen, nicht ein Keyword
Keywords sind verlustbehaftet. „Leistungselektronik“ mappt auf konkrete CPC-Unterklassen. Starte dort, damit du das echte Feld abfragst statt eines unscharfen Strings.
GET /v1/tech-fields?q=power electronics → H02M (DC/AC-Wandlung), H01L, … mit Firmenzahlen
2. Das Feld scouten, nur privat
Jetzt die privaten Firmen in dieser Unterklasse nach Patentintensität sortieren, mit Region und Eigentum dabei.
GET /v1/scout?q=H02M&private=true®ion=Bavaria → sortierte Firmen, je mit Patenten, Eigentümer, Gesellschafterlisten-Status
3. Die Shortlist qualifizieren
Ziehe das volle Profil deiner Top-Kandidaten — Organe, Top-Technologiefelder, Eigentümerkette bis zur Mutter und das letzte Registerereignis, damit du weißt, dass die Daten nicht veraltet sind.
GET /v1/company/{id}
→ Organe, CPC-Felder, Patente gesamt, Eigentum, FrischeWas du nicht tun musstest
Du hast Handelsregister.de nicht um sein Limit herum gescrapt. Du hast keine Patentdatenbank von Hand gegen ein Register abgeglichen. Du hast keine Enterprise-Lizenz bezahlt, um Eigentum zu sehen. Du hast drei Calls gemacht — oder deinem Agenten eine Frage gestellt — und eine belastbare Long-List mit Belegen bekommen.
Von der einzeiligen These zur sortierten Target-Liste, mit Eigentum, vor dem ersten Anruf.
Dieselben drei Schritte funktionieren aus Claude oder Cursor über den MCP-Server, in natürlicher Sprache. So oder so: Was früher einen Analysten eine Woche kostete, ist jetzt eine Abfrage.
Kostenloser Key, keine Karte.